Die Traumasensible Paartherapie (TSPT) nach PD Dr. Katharina Klees verbindet Erkenntnisse aus Hirn- und Traumaforschung mit systemischen und bindungsorientierten Ansätzen.
Partnerschaft wird als Raum verstanden, in dem alte Verletzungen und Traumamuster sichtbar werden.
Streit, Rückzug oder Überreaktionen sind oft Ausdruck eines überforderten Stressverarbeitungssystems –
nicht von fehlender Liebe.
Die TSPT sieht Beziehungskrisen als Einladung zur Heilung.
Durch das Traum(a)-Haus-Konzept wird limbisch gespeichertes Material zugänglich gemacht,
sodass alte Verletzungen gelöst und neue Bindungserfahrungen möglich werden.
Ziel ist die Erhöhung der Beziehungsintelligenz –
zu verstehen, was in mir passiert, was im anderen passiert
und wie wir wieder in Verbindung kommen.
Im Zentrum steht die gemeinsame Frage:
„Was wirkt zwischen uns, wenn wir uns missverstehen, zurückziehen oder streiten?“
Ein zentraler Bestandteil ist das Traum(a)-Haus-Modell nach Dr. Katharina Klees: eine verständliche Metapher für die emotionalen „Orte“, an denen wir uns während Konflikten aufhalten. Es hilft Paaren, aus Eskalation und Rückzug auszusteigen und wieder gemeinsame Stabilität zu finden.
Traumasensible Paartherapie ist besonders hilfreich, wenn:
Die Arbeit öffnet den Weg zu einer sicheren, respektvollen und lebendigen Partnerschaft – dorthin, wo Beziehung wieder nährt und trägt.
Begleitung, die den Raum schafft, in dem Veränderung und innere Sicherheit Schritt für Schritt wachsen dürfen.
+49 151 614 318 09
Website erstellt von Lumea Studio Webdesign & Marketing
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